Ganz klar, auch wir schreiben ab und zu Anleger an, wenn wir die Adressen über unsere Internetportale bekomen haben bzw. wenn usn andere Anleger mitteilen wer noch investiert sein könnte. Zu dem haben wir auch immer Kontakt zu vielen Vertriebspartnern  denen auch daran gelegen ist, den Sachverhalt aufzuklären und den Schaden für die Kunden des Vertriebs so gering wie möglich zu halten. Zu einem Wettbewerb für Mandate für einen Rechtsanwalt haben wir usn aber bis Heute nicht hinreißen lassen.

Ganz anders die Interessengemeinschaft UDI von Anja Kröner aus Vilshofen. Hier anmiert man Anleger sogar ins Insolvenzgericht zu gehen dort die Insolvenzakte sich zeigen zu lassen und dann die Anlegeradressen abzufotografieren damit die Anlegeradressen hat.

Nun schreibt man die Anleger dann einfach an mit dem Hinweis auf eine Berliner Anwaltskanzlei Schirp und Partner mBB und natürlich will man von neuen Mitgliedern in der IG dann auch noch 50 Euro Beitrag haben. Wofür bitte den Beitrag? Lässt man sich davon Arbeitszeit bezahlen, Frau Kröninger? Eine Frage die man sicherlich einmal klären sollte.

Zudem macht man mit der Verbindung zur Kanzlei Schirp und Partner mBB aus Berlin natürlich den Eindruck, für diese Kanzlei Mandate einsammeln zu wollen. Ein fataler Eindruck, und als unabhängige Interessengemeinschaft macht man sowas nicht um das einmal deutlich zu sagen. Bei all den Berichten die man von der Seite der IG liest fragt man sich dann eigentlich, geht es hier nur noch um Mandatsgewinnung? Geht es hier möglicherweise gar nicht um die Interessen der Anleger? Wofür dann bitte eine Interessengemeinschaft Frau Kröninger?

Nun sollten alle die von der IG UDI angeschrieben wurden sich zur Wehr setzen und sich an den für sie zuständigen Datenschutzbeauftragten wenden. Solche Verstöße gegen Recht und Anstand kann man nicht durchgehen lassen. Übrigens nach der DSGVO steht Ihnen sogar ein Schadensersatz zu. Ziegen Sie Flagge udn laassen sich nicht vor den Mistkarren einer dubiosen Interessengemeinschaft spannen.